Inhalt: Der Begründer des personzentrierten Ansatzes, der amerikanische
Psychologe Carl R. Rogers erkannte, dass jeder Mensch die Fähigkeit zu
Wachstum und Entwicklung in sich trägt. Kinder und Jugendliche entfalten diese Fähigkeit
vor allem im Spiel, wo sie ihre Themen im selbstgewählten Tempo darstellen, intensivieren
und klären können. Durch eine Haltung von bedingungsfreier positiver Zuwendung,
Kongruenz und Empathie der begleitenden Person kann dieser Prozess nachhaltig
gefördert werden. Diese spezifische Gestaltung der therapeutischen Beziehung kann eine
tiefgreifende positive Veränderung im Selbstkonzept des Klienten bewirken. Im
Vordergrund steht nicht der Abbau einzelner Symptome, sondern die ganzheitliche
Persönlichkeitsentwicklung.
Anmeldung bei: Maren Krause, 033397 273361, praxis@maren-krause.de